BILLA mit Staatspreis für Klimawandelanpassung ausgezeichnet
BILLA setzt sich seit Jahren für Natur- und Artenschutz in Österreich ein, unter anderem mit der Gestaltung von Märkten als biodiversitätsreiche Orte – mit Naturwiesen, klimaresilienten Bäumen sowie Dach- und Fassadenbegrünungen. Diese Maßnahmen reduzieren Hitzeinseln, speichern Regenwasser, bieten Lebensraum für Vögel, Insekten und Schmetterlinge und verbessern die Aufenthaltsqualität für Kund:innen und Mitarbeitende nachhaltig. Eine Studie des Instituts für Zoologie der Universität Graz zeigt eindrucksvoll, dass die Märkte von BILLA wichtige Trittsteinbiotope und sogar Kernlebensräume für zahlreiche gefährdete und vom Aussterben bedrohte Arten sind. Diese umfassenden Bemühungen wurden diese Woche mit der höchsten staatlichen Auszeichnung gewürdigt: BILLA wurde der „CliA“ – Österreichischer Staatspreis für Klimawandelanpassung verliehen.
(v.l.n.r.): Ronald Würflinger (Generalsekretär Blühendes Österreich), Bernd Vogl (Geschäftsführer des Klima- und Energiefonds), Norbert Totschnig (Landwirtschaftsminister), Robert Nagele (BILLA Vorstand und Vorstand Blühendes Österreich), Andreas Streit (Bereichsleitung Nachhaltigkeit ) und Peter Merhar (Senior Projektmanager Nachhaltigkeit) bei der Staatspreis-Verleihung. / Copyright: BMLUK-Hemerka, Abdruck zu PR-Zwecken honorarfrei
DownloadAuf einen Blick
-
Für Klimawandelanpassung und Artenschutz im Lebensmitteleinzelhandel erhält BILLA den „CliA“ – Österreichischen Staatspreis für Klimawandelanpassung
-
BILLA setzt bei seinen Märkten auf nachhaltige Gestaltung von Fassaden-, Dach- und Parkplatzbegrünungen und hat mit Expert:innen eigenes Begrünungshandbuch entwickelt
-
BILLA engagiert sich unter anderem mit der Stiftung „Blühendes Österreich“ seit 2015 für Biodiversität und Naturschutz in Österreich