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Pressemeldung 28. Januar 2026

REWE Group Österreich setzt Zeichen: Freiwillige Lohnerhöhung für Handelsarbeiter:innen

Obwohl die kollektivvertraglichen Verhandlungen für Handelsarbeiter:innen für das Jahr 2026 bislang noch nicht abgeschlossen sind, setzt die REWE Group Österreich ein klares Zeichen für Verlässlichkeit und soziale Verantwortung. In enger Abstimmung mit der Arbeitnehmer:innenvertretung hat die Unternehmensleitung entschieden, die kollektivvertraglichen Löhne freiwillig und provisorisch um 2,55 Prozent rückwirkend ab 1. Jänner 2026 zu erhöhen.

Mann in schwarzem T-Shirt und Arbeitshandschuhen steht lächelnd in einer großen Lagerhalle. Er ist von roten Rollwagen und gelben Förderbändern umgeben. Die Umgebung wirkt geschäftig und industriell.

REWE Group Österreich setzt Zeichen: Freiwillige Lohnerhöhung für Handelsarbeiter:innen / Copyright: © REWE Group/Payr, Abdruck zu PR-Zwecken honorarfrei

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Auf einen Blick

  • Erhöhung um 2,55 Prozent rückwirkend ab 1. Jänner 2026

  • Finanzielle Sicherheit für rund 4.800 Mitarbeiter:innen

Mit dieser Maßnahme möchte die REWE Group den rund 4.800 betroffenen Mitarbeiter:innen frühzeitig finanzielle Sicherheit geben und eine mögliche spätere KV-Erhöhung bereits vorwegnehmen. Bestehende Überzahlungen bleiben dabei selbstverständlich unverändert bestehen.

„Uns war wichtig, nicht auf den formalen Abschluss der KV-Verhandlungen zu warten, sondern Verantwortung zu übernehmen und rasch zu handeln“, betont Marcel Haraszti, Vorstand REWE International AG. „Gerade in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten braucht es Planungssicherheit für unsere Mitarbeiter:innen. Mit der freiwilligen Erhöhung schaffen wir genau diese – fair, transparent und in enger Abstimmung mit dem Betriebsrat.“

Arbeitnehmervertreter:innen begrüßen den Schritt

Werner Hackl, Vorsitzender des REWE Group Konzernbetriebsrates: „Die freiwillige Erhöhung ist ein wichtiges und richtiges Signal an die Beschäftigten im Unternehmen. Sie zeigt, dass soziale Partnerschaft bei der REWE Group gelebt wird und die finanziellen Sorgen der Mitarbeiter:innen ernst genommen werden. Dass diese Maßnahme gemeinsam mit dem Betriebsrat umgesetzt wurde, ist ein starkes Zeichen des Miteinanders.“

Sollte es im Zuge der laufenden Kollektivvertragsverhandlungen zu einem späteren Abschluss mit einer höheren KV-Erhöhung kommen, wird diese selbstverständlich auch nachträglich entsprechend berücksichtigt und erhöht. Die nunmehr gewährte Anpassung wird dabei transparent auf eine allfällige rückwirkende KV-Erhöhung angerechnet.

Mit diesem Schritt bekräftigt die REWE Group Österreich einmal mehr ihr Bekenntnis zu fairen Arbeitsbedingungen, sozialer Verantwortung und einer partnerschaftlichen Zusammenarbeit mit der Arbeitnehmer:innenvertretung.