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Pressemeldung 2. Februar 2026

BILLA mit Sonderpreis für Inklusion am Arbeitsplatz ausgezeichnet

Seit 2015 setzt BILLA eine Vielzahl an Initiativen, um Menschen mit Behinderungen eine gleichberechtigte Teilhabe sowie den Zugang zu Arbeit und Alltag zu ermöglichen. Aktuell beschäftigt der Lebensmittehändler über 900 Mitarbeiter:innen mit Behinderungen und erfüllt damit seit Mai 2024 die gesetzliche Beschäftigungspflicht von vier Prozent. Dieses Engagement wurde vergangenen Dienstagabend im Rahmen des oe24 „Next Generation Award“ 2026 in den Wiener Sofiensälen gewürdigt. BILLA erhielt den „Gemeinsam Stark Award“ als Sonderpreis, der von Lisa Köb, BILLA Head of People & Culture, stolz entgegengenommen wurde.

Drei Personen stehen nebeneinander auf einer Bühne. Die Person links trägt einen lila Anzug mit geometrischem Muster. Die mittlere Person trägt einen weinroten Anzug. Die Person rechts hält einen Blumenstrauß und eine Trophäe. Im Hintergrund ist ein Schild mit dem Text "Next Generation Award" zu sehen.

(v.l.n.r.): Barbara Meier, Jenny Magin und Lisa Köb (BILLA Head of People & Culture) mit dem „Gemeinsam Stark Award“. / Copyright: © Philipp Lipiarski, Abdruck zu PR-Zwecken honorarfrei

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Auf einen Blick

  • BILLA erhält „Gemeinsam Stark Award“ für sein Engagement, ein barrierefreies Arbeitsumfeld zu schaffen

  • Mit mehr als 900 beschäftigten Mitarbeiter:innen mit Behinderungen erfüllt der Lebensmittelhändler die Beschäftigungspflicht von 4 %

  • BILLA setzt mit Inklusionswochen, Regionalcafés sowie der „Stillen Stunde“ in ausgewählten Märkten gezielte Maßnahmen für seine Mitarbeiter:innen und Kund:innen

„Wir freuen uns sehr über diese großartige Auszeichnung, denn sie würdigt, was uns bei BILLA wirklich wichtig ist: unsere gelebte Haltung, unser Miteinander und unser kontinuierliches Engagement, ein inklusiveres Arbeitsumfeld zu schaffen. Unsere bisher erreichten Meilensteine wären ohne den Einsatz unserer Mitarbeitenden nicht möglich gewesen. Ihr tägliches Engagement macht den Unterschied. Ein herzliches Dankeschön dafür“, sagt Lisa Köb, BILLA Head of People & Culture.

Gelebte Vielfalt bei BILLA

Für bessere Entwicklungschancen am Arbeitsplatz kooperiert BILLA österreichweit eng mit regionalen Trägern, Organisationen und Vereinen. Unter dem Titel „Café Regional“ werden regelmäßig Workshops durchgeführt, um Führungskräfte mit externen Kooperationspartner:innen zum Thema Inklusion zu vernetzen. BILLA hat die Inklusionswochen und -tage initiiert. Im Zuge dessen erhalten Jugendliche mit Behinderungen wertvolle Einblicke in die Arbeitswelt des Lebensmitteleinzelhandels – mit dem Ziel, Interesse an einer Lehrstelle oder einem Arbeitsplatz bei BILLA zu wecken. Bisher haben acht Inklusionswochen in über 20 Märkten mit rund 450 Teilnehmenden stattgefunden. Seit 2020 bestehen im „Haus Aktiv“ in Wien Räume mit echter Kassa und Regalen. Diese sind für Schulungszwecke eingerichtet und sollen Menschen mit Behinderungen für Praktika bei BILLA begeistern, die in weiterer Folge in eine feste Anstellung übergehen können.

„Stille Stunde“ und Sensibilisierung der Kund:innen bei BILLA und BILLA PLUS

Auch im täglichen Kontakt mit seinen Kund:innen ist es das Ziel von BILLA, Inklusion erlebbar zu machen. Für Menschen im Autismus-Spektrum und für reizempfindliche Menschen hat BILLA 2021 die „Stille Stunde“ ins Leben gerufen, um ein reizärmeres Einkaufserlebnis zu schaffen. In dieser Zeit werden in rund 50 BILLA und BILLA PLUS Märkten akustische und visuelle Reize reduziert. In Märkten, in denen Mitarbeitende mit Seh- oder Hörbehinderungen tätig sind, informiert der Lebensmittelhändler durch Plakate und freiwillig getragene Buttons. Diese Maßnahmen tragen zur Sensibilisierung der Kund:innen bei.