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Pressemeldung 7. Mai 2026

Vielfalt im Einzelhandel: BILLA fördert Inklusion und Teilhabe am Arbeitsmarkt

Vom 4. bis 8. Mai veranstalteten BILLA und BILLA PLUS in Zusammenarbeit mit dem NEBA Betriebsservice in sechs Märkten in Liezen, Kapfenberg, Graz, Oberwart, Köflach und Mureck eine Inklusionswoche, bei der Jugendliche mit Lernschwierigkeiten und Behinderungen die Möglichkeit hatten, praktische Einblicke in die Welt des Lebensmitteleinzelhandels zu gewinnen. Die Teilnehmenden konnten unterschiedliche Tätigkeitsbereiche kennenlernen, erste Erfahrungen im Arbeitsalltag sammeln und ihre Stärken in einem realen beruflichen Umfeld erproben. Ziel der BILLA Inklusionswoche ist es, einen niederschwelligen Zugang zum Arbeitsmarkt zu schaffen und den Einstieg in ein längerfristiges Ausbildungs- oder Arbeitsverhältnis zu erleichtern.

Drei Personen in Arbeitskleidung stehen hinter einem Tresen in einem Supermarkt. Sie tragen alle Schürzen mit dem Logo einer Supermarktkette. Die Umgebung ist hell und es sind zahlreiche Regale im Hintergrund sichtbar.

Vom 4. bis 8. Mai sammelten Jugendliche mit Unterstützungsbedarf und Behinderungen im Rahmen der BILLA Inklusionswoche in sechs Märkten in der Steiermark und im Süd-Burgenland wertvolle Arbeitserfahrungen. / Copyright: © lebenshilfe ennstal., Abdruck zu PR-Zwecken honorarfrei

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Auf einen Blick

  • Vom 4. bis 8. Mai konnten Jugendliche mit Lernschwierigkeiten und Behinderungen im Rahmen der BILLA Inklusionswoche in insgesamt sechs BILLA und BILLA PLUS Märkten in der Steiermark und im Süd-Burgenland wertvolle Arbeitserfahrungen sammeln

  • Ziel der Initiative ist es, berufliche Perspektiven zu eröffnen und nachhaltige Teilhabe am Arbeitsmarkt zu fördern

In Österreich leben rund 18 Prozent der Menschen mit einer Behinderung. Oftmals sind sie im Alltag aber auch im Beruf mit Vorurteilen und Barrieren konfrontiert. Um allen Menschen die gleichen Möglichkeiten zur Teilhabe an der Gesellschaft und an alltäglichen Dingen, wie Einkaufen oder Arbeiten zu bieten, ist es notwendig entsprechende, inklusive Maßnahmen zu setzen.

„Bei BILLA ist Inklusion ein fester Bestandteil unserer Unternehmenskultur. Die Inklusionswoche zeigt konkret, wie wichtig es ist, Menschen mit Behinderungen nicht nur Einblicke zu ermöglichen, sondern gemeinsam mit ihnen berufliche Perspektiven zu entwickeln. Genau solche praxisnahen Formate sind entscheidend, um Teilhabe am Arbeitsmarkt nachhaltig zu stärken“, erklärt Peter Gschiel, BILLA Vertriebsdirektor für die Steiermark und das Süd-Burgenland. „Als österreichweit agierendes Unternehmen sehen wir die Inklusion von Menschen mit Behinderungen als gesellschaftliche, aber auch als unsere unternehmerische Verantwortung. Wir sind überzeugt, dass wir als einer der größten Arbeitgeber Österreichs als positives Beispiel vorangehen und die Inklusion von Menschen mit Behinderungen proaktiv mitgestalten müssen.“ ergänzt Gschiel.

Unterstützung aus der Politik

Auch seitens der Politik wurde die BILLA Inklusionswoche positiv aufgenommen. „Die Inklusionswoche ist ein starkes Signal dafür, dass Teilhabe am Arbeitsmarkt aktiv gestaltet werden kann. Wer Menschen mit Behinderungen echte Chancen gibt, stärkt Eigenverantwortung, schafft Perspektiven und fördert ein funktionierendes gesellschaftliches Miteinander“, so Hannes Amesbauer, Landesrat in der Steiermark. Auch der Grazer Stadtrat Robert Krotzer unterstrich die Bedeutung solcher Initiativen: „Inklusion muss im Alltag stattfinden und genau dort sichtbar werden, wo Menschen lernen, arbeiten und einander begegnen. Projekte wie die Inklusionswoche geben den Teilnehmenden die Möglichkeit, echte Perspektiven zu entwickeln und zeigen, dass gemeinsam mit Unternehmen nachhaltige Veränderungen geschaffen werden können.“